Die Suche nach Antworten:

Meine Mama und mein Papa konnten mir nur einige Fragen beantworten. Aber sie boten an, mit mir in das Kinderheim zu fahren. In den nächsten Ferien waren wir dort. Ich konnte mir die Räumlichkeiten ansehen. Ich war erstaunt,daß sich 4 Kinder ein Zimmer teilten.

 

 

Das Gespräch mit dem Heimleiter war eigentlich sehr interessant, obwohl ich mit dem Wort "Identitätskrise" nicht viel anfangen konnte, auch wenn ich mich gerade darin befinden sollte. Aber er beruhigte mich. Meine Fragen waren also völlig normal. Beantworten konnte er sie mir nicht richtig, da meine Akte wohl bei einem Brand zerstört worden war. Aber ich wußte zumindest, wo ich zwei Jahre meines Lebens gewohnt hatte. Ich kam gedanklich erst mal ein wenig zur Ruhe.

Der Annahme-Vertrag für die geheime Adoption:

Bis zu dem Tag, an dem ich durch Zufall einen "Annahme-Vertrag" sah. Dort standen drei Namen, die ich nicht kannte. Bald wußte ich, daß es mein alter Name und die meiner leiblichen Eltern waren. Wieder war ich ziemlich durcheinander. Das vertraute ich meiner besten Freundin an. Daß das mein größter Fehler war, merkte ich erst bei einem Streit ca. ein Jahr später mit ihr!

 

 

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